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Technik – Oberschule Niedersachsen: Kompetenzen im Überblick

Welche Kompetenzen sieht der Bildungsplan für Technik an der Schulform Oberschule in Niedersachsen vor? Hier findest du die Themenbereiche und Kompetenzen (Jahrgang 7–10) auf einen Blick – und wie du daraus deinen Stoffverteilungsplan machst.

Themenbereiche:
12
Kompetenzen:
168
Gültig ab:
2012

Aus diesen Kompetenzen deinen Stoffverteilungsplan machen? LehrerCopilot kennt diesen Bildungsplan bereits.

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Jahrgang 7–10

Handlungsbereich 1: Arbeiten und Produzieren (Technik und Technisches Handeln) › Sicheres Arbeiten mit Werkzeugen und Maschinen

  • Funktionsteile von Maschinen und Werkzeugen
  • Handhabung von Maschinen und Werkzeugen
  • Sicherheitsregeln benennen
  • Maschinen und Werkzeuge zur Herstellung nutzen
  • Gefahrenpotentiale erklären
  • Mit Sicherheitsregeln auseinandersetzen

Orientierung, nicht verbindlich

Beispiele für die Umsetzung: Sicheres Arbeiten

  • Unterrichtsbeispiele als Anregung ohne Anspruch auf Vollständigkeit; sie sind den erwarteten Kompetenzen zuzuordnen. Aspekte: Aufbau, Funktion, Einsatzmöglichkeiten, Unfallgefahren, Sicherheitsbelehrung, Bohrmaschinenführerschein, genauere Arbeitsergebnisse durch Maschinen und Vorrichtungen.
  • Ständerbohrmaschine
  • Akku-Schrauber
  • Dekupiersäge
  • Lötkolben
  • Steckspiel
  • Schatztruhe
  • Kupferrose und weitere Übungswerkstücke
  • Schablonen

Handlungsbereich 1: Arbeiten und Produzieren (Technik und Technisches Handeln) › Planen, Konstruieren und Herstellen

  • Technische Anforderungen benennen
  • Technische Prinzipien beschreiben
  • Konstruktive Einzelteile benennen
  • Lösungswege beschreiben
  • Materialien, Werkzeuge und Arbeitsschritte benennen
  • Formen der Arbeitsorganisation benennen
  • Fachgerechter Umgang mit Werkzeugen
  • Anforderungskatalog erstellen
  • Technische Lösungen untersuchen
  • Technische Lösungen vergleichen
  • Lösungsversuche entwerfen
  • Materiallisten erstellen
  • Technische Lösungen planen
  • Technische Lösungen konstruieren
  • Lösungen zeichnerisch darstellen und präsentieren
  • Arbeitsablauf und Arbeitsorganisation planen
  • Produkte herstellen
  • Teillösungen überprüfen
  • Technische Lösungen untersuchen und vergleichen
  • Erfüllung der Anforderungen begründen
  • Lösungsversuche beurteilen
  • Mit Arbeitsabläufen auseinandersetzen
  • Produkt bewerten
  • Mit alternativen Lösungen auseinandersetzen
  • Konstruktion und Arbeitsorganisation verbessern
  • Lösungen unter ökonomischen, ökologischen Aspekten beurteilen

Orientierung, nicht verbindlich

Beispiele für die Umsetzung: Planen, Konstruieren und Herstellen

  • Aspekte: Anforderungskatalog, technische Prinzipien, Arbeitsplanung, Konstruktion der Einzelteile, Herstellung, Entsorgungspläne. Hinweise: Materialliste, Halbzeuge, Werkzeuge, Verbrauchsmaterial, Fehlerbeschreibungen, Wiederverwertung, Endlagerung.
  • Flaschenöffner
  • Schraubendreher
  • Windrad
  • Laufroboter
  • Solarmobil
  • Elektromotor
  • Wunderlampe
  • Lichtwanze
  • PC-Interface
  • Automobil
  • Katamaran

Handlungsbereich 1: Arbeiten und Produzieren (Technik und Technisches Handeln) › Technisches Zeichnen

  • Merkmale einer Freihandskizze benennen
  • Perspektivische Darstellungen beschreiben
  • Ansichten der Dreitafelprojektion benennen
  • Grundlagen des Technischen Zeichnens benennen
  • Technische Details skizzieren
  • Skizzen untersuchen
  • Objekte perspektivisch darstellen
  • Dreitafelprojektion zeichnen
  • Dreitafelprojektion auswerten
  • Technische Zeichnung am Computer herstellen
  • Nutzen und Aussagekraft von Skizzen
  • Grenzen räumlicher Darstellungen
  • Computergestütztes Zeichnen bewerten

Handlungsbereich 2: Energie und Technik (Technische Systeme des Energieumsatzes) › Energiewandlungssysteme

  • Energiearten und Energieträger benennen
  • Energiewandlungsmaschinen benennen
  • Prinzipien der Energiewandlung beschreiben
  • Energiewandler benennen
  • Möglichkeiten der Energiespeicherung
  • Wirkungsgrad benennen und beschreiben
  • Konstruktive Einzelteile von Wandlungsmaschinen
  • Energiearten Energiewandlern zuordnen
  • Energiewandler vergleichen
  • Energiewandlungsanlage analysieren
  • Anforderungskatalog für Energiewandlungsanlage
  • Energiewandlungsanlage herstellen
  • Energiewandlungsanlage überprüfen
  • Technische Lösungen präsentieren
  • Nutzung der Energieform problematisieren
  • Bilanz technischer Energiewandler bewerten
  • Mit alternativen Lösungen auseinandersetzen
  • Konstruktion verbessern

Orientierung, nicht verbindlich

Beispiele für die Umsetzung: Energiewandlungssysteme

  • Aspekte: nicht regenerative Energieträger und -wandler, Energiewandlungskette, Wirkungsgrad, Umweltverträglichkeit, Volumenänderung, Verfügbarkeit. Hinweis: Bau eines Dampfturbinenmodells.
  • Wärmekraftwerkmodell
  • Dampfturbine
  • AKW
  • Kohlekraftwerk

Handlungsbereich 2: Energie und Technik (Technische Systeme des Energieumsatzes) › Antriebssysteme

  • Herkömmliche Antriebssysteme benennen
  • Zukunftsorientierte Antriebssysteme benennen
  • Prinzipien der Energiewandlung beschreiben
  • Fachgerechter Umgang mit Werkzeugen
  • Antriebssysteme veranschaulichen
  • Modell eines Antriebssystems herstellen
  • Lösungen zeichnerisch darstellen und präsentieren
  • Antriebssysteme und Energieträger bewerten
  • Mit alternativen Antriebssystemen auseinandersetzen
  • Konstruktion verbessern
  • Technische Lösung beurteilen

Orientierung, nicht verbindlich

Beispiele für die Umsetzung: Antriebssysteme

  • Aspekte: Energiewandlung, Aufbau und Zusammenwirken der Funktionsteile, Kraftübertragung, Mechanik, Getriebe, Übersetzungen, Pneumatik, Hydraulik. Hinweise: Bausätze, einfache Funktionsmodelle, Fahrradwerkstatt.
  • Solarmobil, Brennstoffzelle
  • Wind- und Wasserrad
  • Elektromotor
  • Verbrennungsmotor
  • Mehrganggetriebe, Lenkung
  • Fahrrad
  • Bagger und Kran

Handlungsbereich 2: Energie und Technik (Technische Systeme des Energieumsatzes) › Bauen und Wohnen

  • Energiewandler in Gebäuden benennen
  • Energieverluste in Gebäuden beschreiben
  • Fachgerechter Umgang mit Werkzeugen
  • Bauwerke und Funktionen benennen
  • Tragwerke und Bauformen benennen
  • Kräfte in Tragwerken beschreiben
  • Energiebedarf häuslicher Energiewandler ermitteln
  • Ranking häuslicher Energieverbraucher
  • Energiesparmaßnahmen untersuchen
  • Modell einer Energiewandlungsanlage im Gebäude
  • Lösungen zeichnerisch darstellen und präsentieren
  • Bauwerke auf tragende Elemente untersuchen
  • Funktionen von Tragwerken untersuchen
  • Zug- und Druckkräfte in Tragwerken ermitteln
  • Tragwerk nach Vorgaben herstellen
  • Energiesparmaßnahmen bewerten
  • Konstruktion verbessern
  • Technische Lösungen beurteilen
  • Art des Tragwerks begründen
  • Eigene Tragwerkskonstruktionen verbessern

Orientierung, nicht verbindlich

Beispiele für die Umsetzung: Bauen und Wohnen

  • Mögliche thematische Aspekte u. a.: Planung, Statik, Wärmeschutzmaßnahmen, U-Wert, Regelungstechnik, Energiepass, Wärmebilduntersuchung, Wettbewerb zur Belastbarkeit, Druck- und Zugstäbe.
  • Modell eines Niedrig-/Nullenergiehauses
  • Solarkollektor/Sonnenofen
  • Wintergarten, Gewächshaus, Sonnenfalle
  • Heiztechnik/Brennwerttechnik, Lüftungstechnik
  • Lichttechnik
  • Maßnahmen zur Einsparung elektrischer Energie
  • Wasserspartechnik
  • Energieberatung
  • Tragwerke: Brücken, Kräne, Fachwerk

Handlungsbereich 3: Information und Kommunikation (Technische Systeme des Informationsumsatzes) › Elektrische Stromkreise

  • Zusammenwirken einfacher elektrischer Bauteile
  • Elektrische Eigenschaften von Bauteilen
  • Zusammenwirken elektronischer Bauteile
  • Strom, Spannung und Widerstand beschreiben
  • Wirkung von Bauteilen beobachten
  • Beobachtete Eigenschaften auswerten
  • Spannungen und Stromstärken messen
  • Elektronische Schaltungen entwerfen und herstellen
  • Elektrische Stromkreise herstellen
  • Lösungen darstellen und präsentieren
  • Bauformen elektronischer Bauteile beurteilen
  • Elektronische Schaltungen verbessern
  • Auswirkungen der Miniaturisierung bewerten

Orientierung, nicht verbindlich

Beispiele für die Umsetzung: Elektrische Stromkreise

  • Aspekte: mechanische Sensoren, Eigenschaften der Reihen- und Parallelschaltung, Schalter, Schalterkombinationen, elektrische Eigenschaften von LEDs, Widerständen und Transistoren. Hinweise: Lochrasterplatine, Platinen ätzen.
  • Alarmanlage
  • Durchgangsprüfer
  • Der heiße Draht
  • Polwendeschalter
  • LED-Taschenlampe
  • Die Wunderlampe

Handlungsbereich 3: Information und Kommunikation (Technische Systeme des Informationsumsatzes) › Steuern und Regeln

  • Wirkung einer Eingangsgröße beschreiben
  • Sensoren benennen
  • EVA-Prinzip beschreiben
  • Fachgerechter Umgang mit Werkzeugen
  • Wirkung einer Eingangsgröße auf Sensor untersuchen
  • Zusammenwirken von Sensoren und Aktoren
  • Steuerungs- und Regelungsprozesse erklären
  • Modell einer Steuerung/Regelung herstellen
  • Lösungen zeichnerisch darstellen und präsentieren
  • Einsatz von Sensoren begründen
  • Konstruktion verbessern
  • Technische Lösungen beurteilen

Orientierung, nicht verbindlich

Beispiele für die Umsetzung: Steuern und Regeln

  • Aspekte: mechanische Steuerung, Walze, Nocken, Schwimmkörper, Ventil, Lichtsensor, OP-Verstärker, Bimetall, NTC/PTC, Feuchtigkeitssensor.
  • Ampelsteuerung
  • Füllstandregelung
  • Lichtwanze
  • Feuermelder, Temperatursteuerung
  • Wasseralarm

Handlungsbereich 3: Information und Kommunikation (Technische Systeme des Informationsumsatzes) › Daten verarbeiten - digitale Schaltkreise (fakultativ)

  • Analoge, digitale und binäre Daten unterscheiden
  • Logiksignale anwenden
  • Abhängigkeiten in Wahrheitstabellen beschreiben
  • Signalpegel von ICs benennen
  • Signalverarbeitung durch Gatter analysieren
  • Komplexe Schaltungen aus Gattern herstellen
  • Logikschaltungen durch Prinzipbilder veranschaulichen
  • Auswirkungen der Digitalisierung bewerten

Orientierung, nicht verbindlich

Beispiele für die Umsetzung: Daten verarbeiten

  • Aspekte: Timer-IC NE 555, Sensoren, Logik-ICs, BCD-Codierer, 7-Segment-Ziffernanzeige, RC-Glied, Kippstufen, Schmitt-Trigger-Schaltung. Hinweise: Simulationsprogramme, Uni Münster.
  • Bewegungsmelder, Zeitsteuerung, Lichtsender
  • Elektronischer Würfel
  • Digitaler Zähler
  • Automatische Zeitsteuerung, Reaktionstester

Handlungsbereich 3: Information und Kommunikation (Technische Systeme des Informationsumsatzes) › Die Computer automatisieren technische Prozesse

  • Hard- und Software eines Computers benennen
  • Baugruppen zur PC-Steuerung benennen
  • Fachgerechter Umgang mit Computern und Interfaces
  • Interface für PC-Schnittstelle nutzen
  • Computerunterstützte Serienfertigung beschreiben
  • Auswirkungen computerunterstützter Produktion
  • Fachgerechter Umgang mit Werkzeugen
  • Signalverarbeitung durch Computer untersuchen
  • Programme zur Steuerung/Regelung entwickeln
  • Ausgabeeinheit konstruieren
  • Modell einer computergestützten Steuerung herstellen
  • Lösungen zeichnerisch darstellen und präsentieren
  • Gegenstand am PC entwerfen (CAD)
  • Gegenstand computerunterstützt herstellen (CAM)
  • Auswirkungen computergesteuerter Prozesse beurteilen
  • Konstruktion verbessern
  • Technische Lösungen beurteilen
  • Zur computergesteuerten Automatisierung Stellung nehmen

Orientierung, nicht verbindlich

Beispiele für die Umsetzung: Computer automatisieren Prozesse

  • Aspekte: parallele und USB-Schnittstelle, Programmierung (Vbasic, Openbasic), Schaltinterface, Leistungsendstufe, Schalten von Gleichstrommotoren, Schrittmotorsteuerung, CAD/CAM, CNC-Maschinen. Hinweis: Parallele Schnittstelle nur an älteren PCs, USB erfordert spezielles Interface.
  • LED-Ausgabeeinheit
  • Ampelsteuerung
  • Lichtorgel
  • Einfache einachsige Maschinen: Greifer, Schranke, Kran
  • Roboterarm
  • Styroporschneider, Platinenbohranlage, Plotter

Handlungsbereich 4: Natur und Technik › Regenerative Energien

  • Beispiele regenerativer Energien
  • Technische Systeme regenerativer Energien beschreiben
  • Derzeitige Energienutzung und Folgen
  • Fachgerechter Umgang mit Maschinen
  • Begriff regenerative Energien erklären
  • Lösungen regenerativer Energienutzung analysieren
  • Einsatz regenerativer Energien diskutieren
  • Modell einer Anlage regenerativer Energie herstellen
  • Einflussgrößen auf den Wirkungsgrad untersuchen
  • Technische Lösungen erneuerbarer Energien bewerten
  • Möglichkeiten und Grenzen beurteilen
  • Modell hinsichtlich Einflussgrößen verbessern

Orientierung, nicht verbindlich

Beispiele für die Umsetzung: Regenerative Energien

  • Aspekte: regenerative Energieträger und -wandler, Energiewandlungskette, Wirkungsgrad, Umweltverträglichkeit, Problematisierung der Energiespeicherung, Verfügbarkeit, Strömungsprofile. Hinweise: Bau verschiedener Windkraftmodelle, Wasserräder, einfache Wasserturbine, einfache Sonnenkollektoren.
  • Windkraftmodell
  • Wasserkraftmodell
  • Solarkraftmodell, Fotovoltaik, Solarthermie
  • Solarfahrzeuge

Handlungsbereich 4: Natur und Technik › Technische Lösungen nach Vorbildern aus der belebten Natur (Bionik)

  • Beispiele aus der Bionik benennen
  • Technische Lösungen nach Naturvorbild beschreiben
  • Fachgerechter Umgang mit Werkzeugen
  • Begriff Bionik erklären
  • Technische und natürliche Lösungen analysieren
  • Herstellung eines bionischen Modells planen
  • Bionisches Modell herstellen
  • Eigenes Modell überprüfen
  • Menschliche und natürliche Lösungen bewerten
  • Möglichkeiten und Grenzen der Bionik beurteilen
  • Modell nach Erkenntnissen der Bionik verbessern

Orientierung, nicht verbindlich

Beispiele für die Umsetzung: Bionik

  • Aspekte: Längenänderung bei Veränderung einer Ausgangsgröße, Auftrieb, Gewichtsreduktion, Flügelform, Rückstoß, Selbstreinigung, Strömungseigenschaften. Hinweise: Universität Münster – Bionik, Kompetenznetz Biomimetik; Oberflächenbeschichtung zurzeit noch teuer und schwierig.
  • Wetterstation, Kiefernzapfen
  • Fallschirmmodell, Löwenzahn
  • Schraubenfliegermodell, Ahorn
  • Gleitflugmodell
  • Antrieb: Tintenfisch, Qualle
  • Oberflächenbeschichtung: Lotuseffekt, Haihaut

So wird daraus dein Stoffverteilungsplan

Statt den Bildungsplan für Technik (Oberschule) von Hand auf das Schuljahr zu verteilen, planst du mit LehrerCopilot in drei Schritten:

  1. Schritt 1

    Klasse und Schuljahr anlegen

    Wähle Technik und deinen Jahrgang – LehrerCopilot kennt die Kompetenzen dieses Bildungsplans bereits.

  2. Schritt 2

    Stoffverteilungsplan vorschlagen lassen

    Die KI verteilt passende Einheiten über das Schuljahr, abgestimmt auf deine Stunden und Schwerpunkte.

  3. Schritt 3

    Jede Einheit mit Kompetenzbezug

    Jede Einheit zeigt, auf welche Kompetenzen sie einzahlt – mit dem vollständigen Wortlaut aus dem Bildungsplan.

Kostenlos startenKostenlos und ohne Kreditkarte. Die KI-Planung ist im Pro-Abo enthalten.

Dargestellt sind die Themenbereiche und Kurztitel der Kompetenzen aus Technik, OS, Sek I, NDS. Den vollständigen Wortlaut jeder Kompetenz findest du in LehrerCopilot und im offiziellen Dokument des Kultusministeriums. Maßgeblich ist allein das offizielle Dokument.

  • Offizielle Quelle

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