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Spanisch – Integrierte Gesamtschule Niedersachsen: Kompetenzen im Überblick

Welche Kompetenzen sieht der Bildungsplan für Spanisch an der Schulform Integrierte Gesamtschule in Niedersachsen vor? Hier findest du die Themenbereiche und Kompetenzen (Jahrgang 6–10) auf einen Blick – und wie du daraus deinen Stoffverteilungsplan machst.

Themenbereiche:
14
Kompetenzen:
243
Gültig ab:
2024
Jahrgang 6–7Jahrgang 8–9Jahrgang 10

Aus diesen Kompetenzen deinen Stoffverteilungsplan machen? LehrerCopilot kennt diesen Bildungsplan bereits.

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Jahrgang 6–7

Hörverstehen/audiovisuelles Verstehen

  • Sehr langsam gesprochenes Spanisch verstehen
  • Konkrete Informationen zu vertrauten Themen erfassen
  • Vertraute Wörter erkennen, Themen identifizieren
  • Instruktionen verstehen
  • Kurze Sätze zu vertrauten Themen verstehen
  • Sehr einfache Information verstehen
  • Kurzen Aufzeichnungen Informationen entnehmen

Orientierung, nicht verbindlich

Lernstrategien und Arbeitstechniken sowie Rezeptionsstrategien

  • Die Lernenden können u. a. Vorwissen aktivieren, Hör-/Hörsehstrategien (global, selektiv, detailliert) anpassen, Notizstrategien einsetzen und in Überprüfungssituationen die Einlesezeit nutzen.
  • vorbereitende Organisations- und Strukturierungshilfe nutzen
  • Verständnislücken schließen, auch mit Wortbildungsmechanismen
  • sich von Hell- zu Dunkelzonen vorarbeiten
  • Hör-/Hörsehstrategien (global, selektiv, detailliert) anpassen
  • Markieren/Notieren (Schlüsselwörter, Notizen, Mindmaps)
  • Hintergrundgeräusche und parasprachliche Mittel nutzen
  • Konnektoren erfassen
  • aus Überschriften oder Illustrationen Schlüsse ziehen
  • Frustrationstoleranz entwickeln
  • nonverbale Signale und Gestaltungselemente nutzen
  • Kenntnisse aus anderen Sprachen aktivieren

Digitale Kompetenz (Kompetenzbereich 5: Problemlösen und Handeln)

  • Die Lernenden können digitale Wörterbücher nutzen, weitere Hilfsmittel zur Texterschließung nutzen und digitale Ressourcen zur individualisierten Kompetenzschulung nutzen.
  • digitale Wörterbücher oder Wörterbuch-Apps nutzen
  • weitere Hilfsmittel zur Erschließung von Texten (z. B. Untertitel, Verlangsamung) nutzen
  • digitale Ressourcen (z. B. Audio-Lingua, ver-taal) zur individualisierten Kompetenzschulung nutzen

Leseverstehen

  • Sehr kurze Texte Satz für Satz lesen
  • Kurze einfache Mitteilungen verstehen
  • Zur Orientierung lesen
  • Vertraute Namen und Wendungen erkennen
  • Kurze Texte zu persönlichem Interesse verstehen
  • Vorstellung vom Inhalt gewinnen

Orientierung, nicht verbindlich

Lernstrategien und Arbeitstechniken sowie Rezeptionsstrategien

  • Die Lernenden können u. a. Details markieren, unbekanntes Vokabular aus dem Kontext erschließen, Lesetechniken (global, selektiv, detailliert) anwenden und in Überprüfungssituationen passende Strategien einsetzen.
  • wichtige Details und Textstellen markieren
  • unbekanntes Vokabular aus dem Kontext erschließen, auch mit Wortbildungsmechanismen
  • Wörterverzeichnisse, zweisprachige Wörterbücher und Nachschlagewerke nutzen
  • Lesetechniken (global, selektiv, detailliert) anwenden
  • Konnektoren erfassen
  • aus Überschriften, Titeln, Schlagzeilen oder Illustrationen Schlüsse ziehen
  • Notiz- und Ordnungstechniken (Randnotizen, Zwischenüberschriften, Mindmaps)
  • Kenntnisse aus Muttersprache und anderen Sprachen einsetzen
  • in Überprüfungssituationen Aufgabenformat-Strategien anwenden, logische Überlegungen anstellen

Digitale Kompetenz (Kompetenzbereich 5: Problemlösen und Handeln)

  • Die Lernenden können digitale Wörterbücher samt Zusatzfunktionen nutzen, Hilfsmittel zur Texterschließung nutzen, die Qualität automatisch erstellter Untertitel oder Übersetzungen bewerten und digitale Ressourcen nutzen.
  • digitale Wörterbücher oder Wörterbuch-Apps sowie Zusatzfunktionen nutzen
  • weitere Hilfsmittel zur Erschließung von Texten nutzen
  • Qualität automatisch erstellter Untertitel oder Übersetzungen erkennen und bewerten
  • digitale Ressourcen (z. B. Learning Apps, cvc.cervantes lecturas paso a paso) nutzen

Sprechen: Zusammenhängendes monologisches Sprechen

  • Äußerungen über Menschen und Orte
  • Über sich selbst sprechen
  • Tägliches Leben beschreiben
  • Objekte formelhaft beschreiben

Orientierung, nicht verbindlich

Zusammenhängendes monologisches Sprechen: Progression

  • Die Progression verläuft in Inhalt, Diskurskomplexität und Sprachart von einfachen Informationen und auswendig gelernten Chunks hin zu freier Nutzung des eigenen Repertoires.
  • inhaltliche Ausgestaltung: von einfachen alltäglichen Informationen über klassische Funktionen zu einer Vielzahl von Themen entsprechend der Themenfelder
  • Komplexität des Diskurses: von auswendig gelernten Chunks über freiere Formulierungen bis zu freier Nutzung des eigenen Repertoires
  • Art der Sprache: von einfachen Wendungen über komplexere Satzstrukturen zu weitgehend angemessen strukturierter Sprache

Lernstrategien und Arbeitstechniken sowie Produktionsstrategien

  • Die Lernenden können u. a. Redewendungen und Füllwörter einsetzen, paraphrasieren, Kompensationsstrategien anwenden und Sprechplanung anhand von Notizen vornehmen.
  • Redewendungen, Füllwörter und Satzbausteine gezielt einsetzen
  • paraphrasieren und Kompensationsstrategien anwenden
  • para- und nonverbale Mittel gezielt einsetzen
  • Intonationsmuster gezielt einsetzen
  • Techniken des Notierens nutzen
  • nach Modell weitgehend korrekte Aussprache verwenden
  • Sprechen in der Phase der Rekonstruktion anhand von Notizen vorbereiten
  • Sprechen in der Phase der Konstruktion ohne Hilfsmittel gestalten
  • Gliederungssignale, Diskursmarker und Gesprächspartikel verwenden
  • Phasen der Sprachproduktion (Planen, Kompensieren, Reparieren) anwenden

Digitale Kompetenz

  • Die Lernenden können Applikationen zur Erstellung medialer Produkte nutzen (Kompetenzbereich 3) sowie digitale Wörterbücher nutzen (Kompetenzbereich 5).
  • Applikationen und Programme zur Erstellung verschiedener medialer Produkte nutzen (z. B., um nicht als Person in Erscheinung zu treten)
  • digitale Wörterbücher oder Wörterbuch-Apps sowie Zusatzfunktionen nutzen

Sprechen: An Gesprächen teilnehmen

  • Sich einfach verständigen mit Gesprächspartner-Hilfe
  • Nach Befinden fragen, auf Neuigkeiten reagieren
  • Vorstellen, grüßen, verabschieden
  • Einfaches sachbezogenes Gespräch führen
  • Alltägliche Ausdrücke einfacher Bedürfnisse verstehen
  • Über Vorlieben und Abneigungen austauschen
  • Um etwas bitten und reagieren
  • Fragen zur Person beantworten

Orientierung, nicht verbindlich

Mündliche Interaktion: Progression

  • Die Progression verläuft in Thema, Situation, Sprachfunktionen und Diskussionsfähigkeit von persönlichen Details hin zu komplexeren Alltagsthemen und aktiver Beteiligung.
  • Thema: von persönlichen Details und Alltagsbedürfnissen bis zu komplexeren Alltagsthemen
  • Situation: von kurzen Wortwechseln über Aufrechterhalten eines Gesprächs bis zu flexiblem Einsatz der Sprache
  • Sprachfunktionen: von Begrüßungen über Einladungen bis zur Mitteilung von Emotionen
  • Fähigkeit, der Diskussion zu folgen: vom Identifizieren des Themas bis zur aktiven Beteiligung

Lernstrategien und Arbeitstechniken sowie Interaktionsstrategien

  • Die Lernenden können u. a. Redewendungen nutzen, kooperative Lernformen zur Interaktion einsetzen, Kompensationsstrategien anwenden und interaktive Gesprächsstrategien gezielt einsetzen.
  • Redewendungen, Füllwörter und Satzbausteine nutzen
  • Partner- und Gruppenarbeitsphasen (z. B. Murmelphasen) zur Vorbereitung nutzen
  • kooperative Lernformen (z. B. Partnerinterview, Aktivitäten mit Informationslücken, Omniumkontakt)
  • paraphrasieren und Kompensationsstrategien anwenden
  • Intonationsmuster gezielt einsetzen
  • Hilfsmittel im Gespräch nutzen (z. B. Spickzettel, Impulskärtchen)
  • (digitale) Hilfsmittel nutzen
  • Kenntnisse aus anderen Sprachen für spontane Alltagskommunikation nutzen
  • interaktive Gesprächsstrategien gezielt einsetzen

Digitale Kompetenz

  • Die Lernenden können online mündlich kommunizieren, kollaborative Arbeitsumgebungen nutzen (Kompetenzbereich 2) und mit anderen über Nutzungsverhalten in Austausch treten (Kompetenzbereich 4).
  • in der Fremdsprache online mündlich kommunizieren, z. B. eTwinning-Projekte oder Videokonferenzen
  • bei Partner- und Gruppenarbeit interaktive und kollaborative Arbeitsumgebungen nutzen
  • mit anderen Lernenden über Nutzungsverhalten in Austausch treten

Schreiben

  • Isolierte Wendungen und Sätze verfassen
  • Über sich und fiktive Menschen schreiben
  • Einen Raum beschreiben
  • Alltagsobjekte und Personen beschreiben

Orientierung, nicht verbindlich

Kreatives Schreiben

  • Progression in Inhalt, Textsorten, Sprachgebrauch und Diskurskomplexität.
  • inhaltliche Ausgestaltung: von einfachen Alltagsinformationen bis zu Geschichten und Beschreibungen eigener Erfahrungen
  • Textsorten: von Tagebucheinträgen, kurzen fiktiven Biografien und einfachen Gedichten bis zu strukturierten Beschreibungen und fantasievollen Texten
  • Sprachgebrauch: von grundlegendem Vokabular zu zunehmend sicherem, persönlichem Stil
  • Komplexität des Diskurses: von einfachen Wörtern über klare, zusammenhängende Texte bis zur Beachtung textsortenspezifischer Merkmale

Berichte und Aufsätze

  • Progression von vertrauten Themen und kurzen Berichten hin zu komplexeren Fragestellungen und strukturierter Darstellung.
  • inhaltliche Ausgestaltung: von vertrauten Themen und alltäglichen Sachinformationen bis zu komplexeren Fragestellungen
  • Textsorten: von kurzen Berichten bis zu komplexeren Texten, in denen ein Sachverhalt geschildert und Stellung bezogen wird
  • Komplexität des Diskurses: vom Verknüpfen von Sätzen mit einfachen Konnektoren bis zu variantenreich strukturierter Darstellung

Lernstrategien und Arbeitstechniken sowie Produktionsstrategien

  • Die Lernenden können u. a. Textsortenkriterien nutzen, die Phasen des Schreibprozesses (Entwerfen, Schreiben, Überarbeiten) durchführen und Wörterbücher sowie Fehlerprotokolle verwenden.
  • Kriterien der Textsorte nutzen, auch Modelltexte oder Schreibschablonen
  • Phasen des Schreibprozesses durchführen
  • Wörterverzeichnisse und zweisprachige Wörterbücher verwenden
  • eigene Texte und Texte anderer überprüfen und überarbeiten
  • Repertoire sprachlicher Mittel mit Werkzeugen erweitern
  • Hilfsmittel nutzen, um zusammenhängende Texte zu verfassen und zu korrigieren
  • Wissen über Kongruenz zwischen Sprachregister und Adressat nutzen
  • Kenntnisse aus anderen Sprachen für zielsprachige Texte nutzen

Digitale Kompetenz

  • Online schriftlich kommunizieren, kollaborative Umgebungen und Schreibprogramme nutzen, Produkte erstellen und präsentieren, Daten schützen, digitale Wörterbücher nutzen.
  • online schriftlich kommunizieren, z. B. eTwinning-Projekte
  • kollaborative Arbeitsumgebungen (z. B. Etherpad) und Lernplattformen nutzen
  • kollaborative Schreibprogramme nutzen
  • Applikationen zur Erstellung medialer Produkte nutzen
  • digitale Pinnwände zur Präsentation und zum Kommentieren verwenden
  • mit anderen über Nutzungsverhalten in Austausch treten
  • auf den Schutz persönlicher Daten achten
  • digitale Wörterbücher oder Wörterbuch-Apps nutzen

Sprachmittlung

  • Einfache vorhersehbare Informationen mitteln
  • Namen, Zahlen, Preise mitteln
  • Einfache Texte mit Wörterbuch mitteln

Orientierung, nicht verbindlich

Lernstrategien und Arbeitstechniken

  • Die Lernenden können u. a. Adressatenbedürfnisse berücksichtigen, Informationen aufgabengerecht auswählen, Ausgangstexte vereinfachen und Kompensationsstrategien anwenden.
  • Bedürfnisse der Adressaten berücksichtigen
  • Wissen über situative/kulturspezifische Gegebenheiten aktivieren
  • Kenntnisse über formale Anforderungen von Textsorten aktivieren
  • aufgabengerechte Informationsauswahl treffen
  • komplexe Strukturen der Ausgangstexte vereinfachen
  • Kompensationsstrategien: Paraphrasieren, Internationalismen oder Wortfamilien, Synonyme/Antonyme, Überbegriffe/Beispiele
  • geforderte Informationen identifizieren und markieren
  • nicht relevante Informationen streichen
  • Wörterbücher angemessen verwenden
  • Filtertexte für die eigene Textproduktion nutzen
  • kompliziertere Informationen in kleinere Einheiten aufgliedern

Digitale Kompetenz

  • Die Lernenden können digitale Wörterbücher und Zusatzfunktionen nutzen (Kompetenzbereich 5).
  • digitale Wörterbücher oder Wörterbuch-Apps sowie Zusatzfunktionen nutzen

Text- und Medienkompetenz

  • Adaptierte und authentische Texte verstehen
  • Mit diskontinuierlichen Texten arbeiten
  • Informationen recherchieren und nutzen
  • Textsorten untersuchen und anwenden
  • Eigene kreative Texte zu Textinhalten
  • Textvorlagen szenisch darstellen

Orientierung, nicht verbindlich

Lektüre von Ganzschriften

  • Es ist angezeigt, die Lektüre von Ganzschriften frühzeitig in den Unterricht zu integrieren.

Lernstrategien und Arbeitstechniken

  • Die Lernenden können u. a. vertraute Hilfsmittel anwenden, aus dem Kotext Bedeutung ableiten, kooperative Texterschließungsstrategien nutzen und mit der Textvorlage arbeiten.
  • vertraute Hilfsmittel und Techniken anwenden (z. B. Modelltexte, Schreibschablonen, Textgerüste)
  • vertraute (digitale) Werkzeuge selbstständig nutzen
  • aus Kotext und sprachlichem Kontext Bedeutung ableiten
  • kooperative/arbeitsteilige Texterschließungsstrategien nutzen (z. B. reziprokes Lesen)
  • textsortenbezogenes Wissen anwenden
  • konkret mit der Textvorlage arbeiten: Textstellen anstreichen, mit Verstehenslücken umgehen, Fragen stellen, visuelle Darstellungen anfertigen, Strukturierung vornehmen

Digitale Kompetenz

  • Internetrecherchen durchführen, Quellen hinterfragen, Texte auswählen, Qualität automatischer Übersetzungen bewerten und zielsprachentypische Darstellungsformen erkennen.
  • Internetrecherchen z. B. unter Nutzung digitaler Endgeräte durchführen
  • Verlässlichkeit von digitalen Quellen hinterfragen
  • aspektbezogen geeignete Texte auswählen
  • ein umfassendes Textverständnis aufbauen
  • auf Absicht und Wirkung von Texten aufmerksam werden
  • Qualität automatisch erstellter Untertitel oder Übersetzungen erkennen und bewerten
  • weitere Hilfsmittel zur Erschließung von Texten nutzen
  • ansatzweise zielsprachentypische Darstellungsformen in den Medien erkennen

Methodenkompetenz

  • Recherchieren in digitalen Umgebungen
  • Daten und Informationen organisieren und sichern
  • Ergebnisse mit selbstgewählten Methoden sichern
  • Informationen rechtskonform aufbereiten
  • Kommunikation an digitale Umgebung anpassen
  • Digitale Kommunikation zielgerichtet nutzen
  • Daten kooperativ zusammenführen
  • Passende Plattformen zum Teilen auswählen
  • Produkte unter Urheberrecht teilen
  • Bearbeitungswerkzeuge und Gestaltungsmittel einsetzen
  • Digitale Produkte weiterverarbeiten
  • Kriteriengeleitet Rückmeldung zu Medienprodukten
  • Persönlichkeits- und Urheberrechte beachten
  • Eigenes Nutzungsverhalten reflektieren
  • Verantwortungsvoll mit persönlichen Daten umgehen
  • Digitale Werkzeuge bedarfsgerecht einsetzen
  • Digitale Lernmöglichkeiten nutzen
  • Wirkung von Darstellungsmitteln erkennen
  • Eigenes Medienverhalten reflektieren

Orientierung, nicht verbindlich

Potenziale der digitalen Medien im Lernprozess

  • Die Potenziale digitaler Technologien sollen genutzt werden, um fachliche und digitalisierungsbezogene Kompetenzen zu fördern.
  • Handlungs- und Produktorientierung
  • Variabilität und Wechsel zwischen Darstellungsformen
  • Anschaulichkeit und Multimedialität
  • Verbindung verschiedener Lernorte
  • Unterstützung von Barrierefreiheit

Sprachbewusstheit

  • Hypothesen zu Regelmäßigkeiten formulieren
  • Regionale Varietäten wahrnehmen
  • Mitteilungsabsichten angemessen umsetzen
  • Sprachliche Fehler selbst korrigieren
  • Beziehungen zwischen Sprachen reflektieren
  • Kommunikative Erfordernisse berücksichtigen
  • Feststehende lexiko-grammatische Einheiten
  • Keine Wort-für-Wort-Übereinstimmung
  • Teilweise Entsprechung von Bezeichnungen
  • Verwandte Sprachen und Sprachfamilien
  • Internationalismen erkennen
  • Varietäten in einer Sprache
  • Bitte, Frage, Dank erkennen
  • Anrede und Höflichkeitsformeln
  • Genus und Zahlenbezeichnungen variieren
  • Nutzen von Prä- und Suffixen
  • Idiomatische Redewendungen verwenden
  • Bedeutung der Flexionsendungen
  • Rhythmus und Intonation des Spanischen
  • Besonderheiten der Aussprache
  • Laute variieren zwischen Sprachen
  • Spanisches Schriftsystem normgerecht anwenden
  • Grammatische Regelmäßigkeiten erkennen
  • Satzgrundstrukturen vergleichen

Sprachlernkompetenz

  • Lernprozess individuell organisieren
  • Eigenen Lernstil und Strategien reflektieren
  • Strategien zur Selbstkorrektur entwickeln
  • Arbeitsprozesse angeleitet strukturieren
  • Positive Grundhaltung zum Sprachenlernen
  • Hypothesen über grammatikalische Regelmäßigkeiten
  • Fehler als Chance, Feedback nutzen
  • Digitale Werkzeuge funktional einbeziehen
  • Gelerntes in unterschiedlichen Bezugsrahmen anwenden
  • Stetiges und regelmäßiges Üben verinnerlichen
  • Vertrauen und Mitverantwortung entwickeln
  • Mehrsprachiges Repertoire bewusst machen
  • Sprachen vernetzen

Interkulturelle kommunikative Kompetenz

  • Zielkulturelles Orientierungswissen anwenden
  • Kommunikationswissen und Konventionen beachten
  • Interkulturelle Missverständnisse erkennen
  • Vielfalt von Sitten und Werten erkennen
  • Fremde und eigene Haltungen einordnen
  • Mit Ambiguität umgehen
  • Sich auf interkulturelle Kommunikation einlassen
  • (Vor-)Urteile hinterfragen
  • Perspektivenwechsel vollziehen
  • Haltungen der Kommunikationspartner einordnen
  • Mit „Anderssein“ umgehen
  • Begegnungssituationen bewältigen
  • Eigene und fremde Kultur vergleichen
  • Ansichten der Zielkulturen erfassen
  • Sich auf andere Denkweisen einlassen
  • Vorurteile und Stereotypen wahrnehmen
  • Kenntnisse anderer Sprachen interkulturell nutzen
  • Interkulturelle Bewusstheit reflektieren

Sprachliche Mittel: Lexiko-Grammatik

  • A1: Informationen zu Situationen geben und erfragen
  • A1: Sich und andere vorstellen
  • A1: Eigenes Lebensumfeld darstellen
  • A1: Einfache Verabredungen treffen
  • A1: Fähigkeiten, Wünsche, Verpflichtungen ausdrücken
  • A1: Gegenwärtige und zukünftige Ereignisse darstellen
  • A1: Einfache Alltagssituationen bewältigen
  • A1: Landeskundliche Aspekte benennen
  • A1: Elementaren funktionalen Wortschatz anwenden
  • A1: Aussagen mit einfachen Konnektoren verbinden

Orientierung, nicht verbindlich

Lernstrategien und Arbeitstechniken

  • Die Lernenden können u. a. Wortschatz erschließen, Wortbildungsstrategien anwenden, Grammatik induktiv und kontrastiv erschließen und mit Grammatiken arbeiten.
  • Wortschatz aus anderen Sprachen erschließen
  • Wortbildungsstrategien anwenden und reflektieren
  • Verfahren zur Vernetzung, Strukturierung und zum Memorieren anwenden
  • Redemittel zur Umschreibung und Kompensationsstrategien nutzen
  • (digitale) Medien zur Speicherung und Umwälzung nutzen
  • (digitale) Wörterbücher nutzen
  • Informationen zu Kollokationen und idiomatischen Wendungen beschaffen
  • grundlegende Funktionen der Grammatik erfassen
  • grammatische Phänomene induktiv und kontrastiv erschließen, Regeln formulieren
  • Strukturen generalisieren
  • Fachbegriffe verwenden

Aussprache und Prosodie

  • Laute und Betonung korrekt kopieren
  • Laute bei Anleitung kopieren
  • Prosodische Merkmale begrenzt verständlich nutzen

Orthografie

  • Unbekannte Wörter und Akzentsetzung korrekt
  • Grundregeln der Zeichensetzung beachten
  • Kommasetzung zunehmend korrekt

Jahrgang 8–9

Hörverstehen/audiovisuelles Verstehen

  • Beiträge zu Alltagsphänomenen verstehen
  • Wendungen von unmittelbarer Bedeutung verstehen
  • Kurzen einfachen Gesprächen folgen
  • Grundlegende Anweisungen verstehen
  • Grundzüge einfacher Information verstehen
  • Tonaufnahmen wesentliche Informationen entnehmen
  • Radiosendungen wichtige Informationen entnehmen
  • Durchsagen und Mitteilungen verstehen
  • Einfacher Präsentation folgen
  • Einer Geschichte folgen
  • Themenwechsel audiovisueller Nachrichten folgen

Orientierung, nicht verbindlich

Lernstrategien und Arbeitstechniken sowie Rezeptionsstrategien

  • Die Lernenden können u. a. Vorwissen aktivieren, Hör-/Hörsehstrategien (global, selektiv, detailliert) anpassen, Notizstrategien einsetzen und in Überprüfungssituationen die Einlesezeit nutzen.
  • vorbereitende Organisations- und Strukturierungshilfe nutzen
  • Verständnislücken schließen, auch mit Wortbildungsmechanismen
  • sich von Hell- zu Dunkelzonen vorarbeiten
  • Hör-/Hörsehstrategien (global, selektiv, detailliert) anpassen
  • Markieren/Notieren (Schlüsselwörter, Notizen, Mindmaps)
  • Hintergrundgeräusche und parasprachliche Mittel nutzen
  • Konnektoren erfassen
  • aus Überschriften oder Illustrationen Schlüsse ziehen
  • Frustrationstoleranz entwickeln
  • nonverbale Signale und Gestaltungselemente nutzen
  • Kenntnisse aus anderen Sprachen aktivieren

Digitale Kompetenz (Kompetenzbereich 5: Problemlösen und Handeln)

  • Die Lernenden können digitale Wörterbücher nutzen, weitere Hilfsmittel zur Texterschließung nutzen und digitale Ressourcen zur individualisierten Kompetenzschulung nutzen.
  • digitale Wörterbücher oder Wörterbuch-Apps nutzen
  • weitere Hilfsmittel zur Erschließung von Texten (z. B. Untertitel, Verlangsamung) nutzen
  • digitale Ressourcen (z. B. Audio-Lingua, ver-taal) zur individualisierten Kompetenzschulung nutzen

Leseverstehen

  • Kurze einfache Texte mit frequentem Wortschatz lesen
  • Einfache Briefe und E-Mails verstehen
  • Voraussagbare Informationen auffinden
  • Beschreibungen von Menschen, Orten, Kultur verstehen
  • Hauptpunkte kurzer Nachrichten verstehen
  • Kurze sachliche Darstellung verstehen
  • Einfache Anleitungen verstehen

Orientierung, nicht verbindlich

Lernstrategien und Arbeitstechniken sowie Rezeptionsstrategien

  • Die Lernenden können u. a. Details markieren, unbekanntes Vokabular aus dem Kontext erschließen, Lesetechniken (global, selektiv, detailliert) anwenden und in Überprüfungssituationen passende Strategien einsetzen.
  • wichtige Details und Textstellen markieren
  • unbekanntes Vokabular aus dem Kontext erschließen, auch mit Wortbildungsmechanismen
  • Wörterverzeichnisse, zweisprachige Wörterbücher und Nachschlagewerke nutzen
  • Lesetechniken (global, selektiv, detailliert) anwenden
  • Konnektoren erfassen
  • aus Überschriften, Titeln, Schlagzeilen oder Illustrationen Schlüsse ziehen
  • Notiz- und Ordnungstechniken (Randnotizen, Zwischenüberschriften, Mindmaps)
  • Kenntnisse aus Muttersprache und anderen Sprachen einsetzen
  • in Überprüfungssituationen Aufgabenformat-Strategien anwenden, logische Überlegungen anstellen

Digitale Kompetenz (Kompetenzbereich 5: Problemlösen und Handeln)

  • Die Lernenden können digitale Wörterbücher samt Zusatzfunktionen nutzen, Hilfsmittel zur Texterschließung nutzen, die Qualität automatisch erstellter Untertitel oder Übersetzungen bewerten und digitale Ressourcen nutzen.
  • digitale Wörterbücher oder Wörterbuch-Apps sowie Zusatzfunktionen nutzen
  • weitere Hilfsmittel zur Erschließung von Texten nutzen
  • Qualität automatisch erstellter Untertitel oder Übersetzungen erkennen und bewerten
  • digitale Ressourcen (z. B. Learning Apps, cvc.cervantes lecturas paso a paso) nutzen

Sprechen: Zusammenhängendes monologisches Sprechen

  • Einfache Beschreibung geben
  • Pläne für Wochenende und Ferien nennen
  • Eigene Fähigkeiten benennen
  • Vorlieben mit einfachen Vergleichen begründen
  • Meinung einfach äußern
  • Eingeübte kurze Präsentation vortragen
  • Unkomplizierte Nachfragen beantworten
  • Einfache Anweisungen geben

Orientierung, nicht verbindlich

Zusammenhängendes monologisches Sprechen: Progression

  • Die Progression verläuft in Inhalt, Diskurskomplexität und Sprachart von einfachen Informationen und auswendig gelernten Chunks hin zu freier Nutzung des eigenen Repertoires.
  • inhaltliche Ausgestaltung: von einfachen alltäglichen Informationen über klassische Funktionen zu einer Vielzahl von Themen entsprechend der Themenfelder
  • Komplexität des Diskurses: von auswendig gelernten Chunks über freiere Formulierungen bis zu freier Nutzung des eigenen Repertoires
  • Art der Sprache: von einfachen Wendungen über komplexere Satzstrukturen zu weitgehend angemessen strukturierter Sprache

Lernstrategien und Arbeitstechniken sowie Produktionsstrategien

  • Die Lernenden können u. a. Redewendungen und Füllwörter einsetzen, paraphrasieren, Kompensationsstrategien anwenden und Sprechplanung anhand von Notizen vornehmen.
  • Redewendungen, Füllwörter und Satzbausteine gezielt einsetzen
  • paraphrasieren und Kompensationsstrategien anwenden
  • para- und nonverbale Mittel gezielt einsetzen
  • Intonationsmuster gezielt einsetzen
  • Techniken des Notierens nutzen
  • nach Modell weitgehend korrekte Aussprache verwenden
  • Sprechen in der Phase der Rekonstruktion anhand von Notizen vorbereiten
  • Sprechen in der Phase der Konstruktion ohne Hilfsmittel gestalten
  • Gliederungssignale, Diskursmarker und Gesprächspartikel verwenden
  • Phasen der Sprachproduktion (Planen, Kompensieren, Reparieren) anwenden

Digitale Kompetenz

  • Die Lernenden können Applikationen zur Erstellung medialer Produkte nutzen (Kompetenzbereich 3) sowie digitale Wörterbücher nutzen (Kompetenzbereich 5).
  • Applikationen und Programme zur Erstellung verschiedener medialer Produkte nutzen (z. B., um nicht als Person in Erscheinung zu treten)
  • digitale Wörterbücher oder Wörterbuch-Apps sowie Zusatzfunktionen nutzen

Sprechen: An Gesprächen teilnehmen

  • Bei Routineaufgaben verständigen
  • Vorlieben, Gefühle, Meinung formelhaft äußern
  • Einladungen, Vorschläge, Entschuldigungen
  • Höflichkeitsformeln austauschen
  • Praktische Alltagsfragen besprechen
  • Informationen erfragen, nächste Schritte besprechen
  • Um Waren und Dienstleistungen bitten
  • Fragen zu Ereignissen stellen und beantworten
  • Persönliche Informationen geben und erfragen

Orientierung, nicht verbindlich

Mündliche Interaktion: Progression

  • Die Progression verläuft in Thema, Situation, Sprachfunktionen und Diskussionsfähigkeit von persönlichen Details hin zu komplexeren Alltagsthemen und aktiver Beteiligung.
  • Thema: von persönlichen Details und Alltagsbedürfnissen bis zu komplexeren Alltagsthemen
  • Situation: von kurzen Wortwechseln über Aufrechterhalten eines Gesprächs bis zu flexiblem Einsatz der Sprache
  • Sprachfunktionen: von Begrüßungen über Einladungen bis zur Mitteilung von Emotionen
  • Fähigkeit, der Diskussion zu folgen: vom Identifizieren des Themas bis zur aktiven Beteiligung

Lernstrategien und Arbeitstechniken sowie Interaktionsstrategien

  • Die Lernenden können u. a. Redewendungen nutzen, kooperative Lernformen zur Interaktion einsetzen, Kompensationsstrategien anwenden und interaktive Gesprächsstrategien gezielt einsetzen.
  • Redewendungen, Füllwörter und Satzbausteine nutzen
  • Partner- und Gruppenarbeitsphasen (z. B. Murmelphasen) zur Vorbereitung nutzen
  • kooperative Lernformen (z. B. Partnerinterview, Aktivitäten mit Informationslücken, Omniumkontakt)
  • paraphrasieren und Kompensationsstrategien anwenden
  • Intonationsmuster gezielt einsetzen
  • Hilfsmittel im Gespräch nutzen (z. B. Spickzettel, Impulskärtchen)
  • (digitale) Hilfsmittel nutzen
  • Kenntnisse aus anderen Sprachen für spontane Alltagskommunikation nutzen
  • interaktive Gesprächsstrategien gezielt einsetzen

Digitale Kompetenz

  • Die Lernenden können online mündlich kommunizieren, kollaborative Arbeitsumgebungen nutzen (Kompetenzbereich 2) und mit anderen über Nutzungsverhalten in Austausch treten (Kompetenzbereich 4).
  • in der Fremdsprache online mündlich kommunizieren, z. B. eTwinning-Projekte oder Videokonferenzen
  • bei Partner- und Gruppenarbeit interaktive und kollaborative Arbeitsumgebungen nutzen
  • mit anderen Lernenden über Nutzungsverhalten in Austausch treten

Schreiben

  • Einfache Sätze zu fortlaufendem Text verbinden
  • Über Familie und Lebensumstände schreiben
  • Aktivitäten, Menschen und Orte beschreiben
  • Einleitung oder Fortsetzung einer Geschichte
  • Einfache Texte mit Eindrücken und Meinungen
  • An einfacher sozialer Kommunikation online beteiligen

Orientierung, nicht verbindlich

Kreatives Schreiben

  • Progression in Inhalt, Textsorten, Sprachgebrauch und Diskurskomplexität.
  • inhaltliche Ausgestaltung: von einfachen Alltagsinformationen bis zu Geschichten und Beschreibungen eigener Erfahrungen
  • Textsorten: von Tagebucheinträgen, kurzen fiktiven Biografien und einfachen Gedichten bis zu strukturierten Beschreibungen und fantasievollen Texten
  • Sprachgebrauch: von grundlegendem Vokabular zu zunehmend sicherem, persönlichem Stil
  • Komplexität des Diskurses: von einfachen Wörtern über klare, zusammenhängende Texte bis zur Beachtung textsortenspezifischer Merkmale

Berichte und Aufsätze

  • Progression von vertrauten Themen und kurzen Berichten hin zu komplexeren Fragestellungen und strukturierter Darstellung.
  • inhaltliche Ausgestaltung: von vertrauten Themen und alltäglichen Sachinformationen bis zu komplexeren Fragestellungen
  • Textsorten: von kurzen Berichten bis zu komplexeren Texten, in denen ein Sachverhalt geschildert und Stellung bezogen wird
  • Komplexität des Diskurses: vom Verknüpfen von Sätzen mit einfachen Konnektoren bis zu variantenreich strukturierter Darstellung

Lernstrategien und Arbeitstechniken sowie Produktionsstrategien

  • Die Lernenden können u. a. Textsortenkriterien nutzen, die Phasen des Schreibprozesses (Entwerfen, Schreiben, Überarbeiten) durchführen und Wörterbücher sowie Fehlerprotokolle verwenden.
  • Kriterien der Textsorte nutzen, auch Modelltexte oder Schreibschablonen
  • Phasen des Schreibprozesses durchführen
  • Wörterverzeichnisse und zweisprachige Wörterbücher verwenden
  • eigene Texte und Texte anderer überprüfen und überarbeiten
  • Repertoire sprachlicher Mittel mit Werkzeugen erweitern
  • Hilfsmittel nutzen, um zusammenhängende Texte zu verfassen und zu korrigieren
  • Wissen über Kongruenz zwischen Sprachregister und Adressat nutzen
  • Kenntnisse aus anderen Sprachen für zielsprachige Texte nutzen

Digitale Kompetenz

  • Online schriftlich kommunizieren, kollaborative Umgebungen und Schreibprogramme nutzen, Produkte erstellen und präsentieren, Daten schützen, digitale Wörterbücher nutzen.
  • online schriftlich kommunizieren, z. B. eTwinning-Projekte
  • kollaborative Arbeitsumgebungen (z. B. Etherpad) und Lernplattformen nutzen
  • kollaborative Schreibprogramme nutzen
  • Applikationen zur Erstellung medialer Produkte nutzen
  • digitale Pinnwände zur Präsentation und zum Kommentieren verwenden
  • mit anderen über Nutzungsverhalten in Austausch treten
  • auf den Schutz persönlicher Daten achten
  • digitale Wörterbücher oder Wörterbuch-Apps nutzen

Sprachmittlung

  • Vorgegebene Aspekte einfacher Texte mitteln
  • Spezifische Informationen aus Alltagstexten mitteln
  • Kurze Alltagstexte verständlich mitteln

Orientierung, nicht verbindlich

Lernstrategien und Arbeitstechniken

  • Die Lernenden können u. a. Adressatenbedürfnisse berücksichtigen, Informationen aufgabengerecht auswählen, Ausgangstexte vereinfachen und Kompensationsstrategien anwenden.
  • Bedürfnisse der Adressaten berücksichtigen
  • Wissen über situative/kulturspezifische Gegebenheiten aktivieren
  • Kenntnisse über formale Anforderungen von Textsorten aktivieren
  • aufgabengerechte Informationsauswahl treffen
  • komplexe Strukturen der Ausgangstexte vereinfachen
  • Kompensationsstrategien: Paraphrasieren, Internationalismen oder Wortfamilien, Synonyme/Antonyme, Überbegriffe/Beispiele
  • geforderte Informationen identifizieren und markieren
  • nicht relevante Informationen streichen
  • Wörterbücher angemessen verwenden
  • Filtertexte für die eigene Textproduktion nutzen
  • kompliziertere Informationen in kleinere Einheiten aufgliedern

Digitale Kompetenz

  • Die Lernenden können digitale Wörterbücher und Zusatzfunktionen nutzen (Kompetenzbereich 5).
  • digitale Wörterbücher oder Wörterbuch-Apps sowie Zusatzfunktionen nutzen

Text- und Medienkompetenz

  • Adaptierte und authentische Texte verstehen
  • Mit diskontinuierlichen Texten arbeiten
  • Informationen recherchieren und nutzen
  • Textsorten untersuchen und anwenden
  • Eigene kreative Texte zu Textinhalten
  • Textvorlagen szenisch darstellen

Orientierung, nicht verbindlich

Lektüre von Ganzschriften

  • Es ist angezeigt, die Lektüre von Ganzschriften frühzeitig in den Unterricht zu integrieren.

Lernstrategien und Arbeitstechniken

  • Die Lernenden können u. a. vertraute Hilfsmittel anwenden, aus dem Kotext Bedeutung ableiten, kooperative Texterschließungsstrategien nutzen und mit der Textvorlage arbeiten.
  • vertraute Hilfsmittel und Techniken anwenden (z. B. Modelltexte, Schreibschablonen, Textgerüste)
  • vertraute (digitale) Werkzeuge selbstständig nutzen
  • aus Kotext und sprachlichem Kontext Bedeutung ableiten
  • kooperative/arbeitsteilige Texterschließungsstrategien nutzen (z. B. reziprokes Lesen)
  • textsortenbezogenes Wissen anwenden
  • konkret mit der Textvorlage arbeiten: Textstellen anstreichen, mit Verstehenslücken umgehen, Fragen stellen, visuelle Darstellungen anfertigen, Strukturierung vornehmen

Digitale Kompetenz

  • Internetrecherchen durchführen, Quellen hinterfragen, Texte auswählen, Qualität automatischer Übersetzungen bewerten und zielsprachentypische Darstellungsformen erkennen.
  • Internetrecherchen z. B. unter Nutzung digitaler Endgeräte durchführen
  • Verlässlichkeit von digitalen Quellen hinterfragen
  • aspektbezogen geeignete Texte auswählen
  • ein umfassendes Textverständnis aufbauen
  • auf Absicht und Wirkung von Texten aufmerksam werden
  • Qualität automatisch erstellter Untertitel oder Übersetzungen erkennen und bewerten
  • weitere Hilfsmittel zur Erschließung von Texten nutzen
  • ansatzweise zielsprachentypische Darstellungsformen in den Medien erkennen

Methodenkompetenz

  • Recherchieren in digitalen Umgebungen
  • Daten und Informationen organisieren und sichern
  • Ergebnisse mit selbstgewählten Methoden sichern
  • Informationen rechtskonform aufbereiten
  • Kommunikation an digitale Umgebung anpassen
  • Digitale Kommunikation zielgerichtet nutzen
  • Daten kooperativ zusammenführen
  • Passende Plattformen zum Teilen auswählen
  • Produkte unter Urheberrecht teilen
  • Bearbeitungswerkzeuge und Gestaltungsmittel einsetzen
  • Digitale Produkte weiterverarbeiten
  • Kriteriengeleitet Rückmeldung zu Medienprodukten
  • Persönlichkeits- und Urheberrechte beachten
  • Eigenes Nutzungsverhalten reflektieren
  • Verantwortungsvoll mit persönlichen Daten umgehen
  • Digitale Werkzeuge bedarfsgerecht einsetzen
  • Digitale Lernmöglichkeiten nutzen
  • Wirkung von Darstellungsmitteln erkennen
  • Eigenes Medienverhalten reflektieren

Orientierung, nicht verbindlich

Potenziale der digitalen Medien im Lernprozess

  • Die Potenziale digitaler Technologien sollen genutzt werden, um fachliche und digitalisierungsbezogene Kompetenzen zu fördern.
  • Handlungs- und Produktorientierung
  • Variabilität und Wechsel zwischen Darstellungsformen
  • Anschaulichkeit und Multimedialität
  • Verbindung verschiedener Lernorte
  • Unterstützung von Barrierefreiheit

Sprachbewusstheit

  • Hypothesen zu Regelmäßigkeiten formulieren
  • Regionale Varietäten wahrnehmen
  • Mitteilungsabsichten angemessen umsetzen
  • Sprachliche Fehler selbst korrigieren
  • Beziehungen zwischen Sprachen reflektieren
  • Kommunikative Erfordernisse berücksichtigen
  • Feststehende lexiko-grammatische Einheiten
  • Keine Wort-für-Wort-Übereinstimmung
  • Teilweise Entsprechung von Bezeichnungen
  • Verwandte Sprachen und Sprachfamilien
  • Internationalismen erkennen
  • Varietäten in einer Sprache
  • Bitte, Frage, Dank erkennen
  • Anrede und Höflichkeitsformeln
  • Genus und Zahlenbezeichnungen variieren
  • Nutzen von Prä- und Suffixen
  • Idiomatische Redewendungen verwenden
  • Bedeutung der Flexionsendungen
  • Rhythmus und Intonation des Spanischen
  • Besonderheiten der Aussprache
  • Laute variieren zwischen Sprachen
  • Spanisches Schriftsystem normgerecht anwenden
  • Grammatische Regelmäßigkeiten erkennen
  • Satzgrundstrukturen vergleichen

Sprachlernkompetenz

  • Lernprozess individuell organisieren
  • Eigenen Lernstil und Strategien reflektieren
  • Strategien zur Selbstkorrektur entwickeln
  • Arbeitsprozesse angeleitet strukturieren
  • Positive Grundhaltung zum Sprachenlernen
  • Hypothesen über grammatikalische Regelmäßigkeiten
  • Fehler als Chance, Feedback nutzen
  • Digitale Werkzeuge funktional einbeziehen
  • Gelerntes in unterschiedlichen Bezugsrahmen anwenden
  • Stetiges und regelmäßiges Üben verinnerlichen
  • Vertrauen und Mitverantwortung entwickeln
  • Mehrsprachiges Repertoire bewusst machen
  • Sprachen vernetzen

Interkulturelle kommunikative Kompetenz

  • Zielkulturelles Orientierungswissen anwenden
  • Kommunikationswissen und Konventionen beachten
  • Interkulturelle Missverständnisse erkennen
  • Vielfalt von Sitten und Werten erkennen
  • Fremde und eigene Haltungen einordnen
  • Mit Ambiguität umgehen
  • Sich auf interkulturelle Kommunikation einlassen
  • (Vor-)Urteile hinterfragen
  • Perspektivenwechsel vollziehen
  • Haltungen der Kommunikationspartner einordnen
  • Mit „Anderssein“ umgehen
  • Begegnungssituationen bewältigen
  • Eigene und fremde Kultur vergleichen
  • Ansichten der Zielkulturen erfassen
  • Sich auf andere Denkweisen einlassen
  • Vorurteile und Stereotypen wahrnehmen
  • Kenntnisse anderer Sprachen interkulturell nutzen
  • Interkulturelle Bewusstheit reflektieren

Sprachliche Mittel: Lexiko-Grammatik

  • A2: Sachverhalte, Vorlieben und Zusammenhänge darstellen
  • A2: Am erweiterten Klassenraumdiskurs teilhaben
  • A2: Aktivitäten aushandeln, Meinung äußern
  • A2: Vergangene Handlungen darstellen

Orientierung, nicht verbindlich

Lernstrategien und Arbeitstechniken

  • Die Lernenden können u. a. Wortschatz erschließen, Wortbildungsstrategien anwenden, Grammatik induktiv und kontrastiv erschließen und mit Grammatiken arbeiten.
  • Wortschatz aus anderen Sprachen erschließen
  • Wortbildungsstrategien anwenden und reflektieren
  • Verfahren zur Vernetzung, Strukturierung und zum Memorieren anwenden
  • Redemittel zur Umschreibung und Kompensationsstrategien nutzen
  • (digitale) Medien zur Speicherung und Umwälzung nutzen
  • (digitale) Wörterbücher nutzen
  • Informationen zu Kollokationen und idiomatischen Wendungen beschaffen
  • grundlegende Funktionen der Grammatik erfassen
  • grammatische Phänomene induktiv und kontrastiv erschließen, Regeln formulieren
  • Strukturen generalisieren
  • Fachbegriffe verwenden

Aussprache und Prosodie

  • Vertraute Wörter klar aussprechen
  • Trotz falscher Phoneme verständlich machen
  • Prosodische Merkmale von Alltagswörtern verwenden
  • Wortbetonung angemessen einsetzen

Orthografie

  • Unbekannte Wörter und Akzentsetzung korrekt
  • Grundregeln der Zeichensetzung beachten
  • Kommasetzung zunehmend korrekt

Jahrgang 10

Hörverstehen/audiovisuelles Verstehen

  • Hauptpunkte in Standardsprache verstehen
  • Fernsehmeldungen mit Bildunterstützung erfassen
  • Filmen mit klarer Sprache folgen
  • Thema von Gesprächen erkennen
  • Präsentationen folgen
  • Ansagen und Durchsagen verstehen
  • Anweisungsreihen verstehen und befolgen
  • Interview zu Freizeit verstehen
  • Informationen in Kurzbeiträgen verstehen
  • Geschichten und Erzählungen verstehen

Orientierung, nicht verbindlich

Lernstrategien und Arbeitstechniken sowie Rezeptionsstrategien

  • Die Lernenden können u. a. Vorwissen aktivieren, Hör-/Hörsehstrategien (global, selektiv, detailliert) anpassen, Notizstrategien einsetzen und in Überprüfungssituationen die Einlesezeit nutzen.
  • vorbereitende Organisations- und Strukturierungshilfe nutzen
  • Verständnislücken schließen, auch mit Wortbildungsmechanismen
  • sich von Hell- zu Dunkelzonen vorarbeiten
  • Hör-/Hörsehstrategien (global, selektiv, detailliert) anpassen
  • Markieren/Notieren (Schlüsselwörter, Notizen, Mindmaps)
  • Hintergrundgeräusche und parasprachliche Mittel nutzen
  • Konnektoren erfassen
  • aus Überschriften oder Illustrationen Schlüsse ziehen
  • Frustrationstoleranz entwickeln
  • nonverbale Signale und Gestaltungselemente nutzen
  • Kenntnisse aus anderen Sprachen aktivieren

Digitale Kompetenz (Kompetenzbereich 5: Problemlösen und Handeln)

  • Die Lernenden können digitale Wörterbücher nutzen, weitere Hilfsmittel zur Texterschließung nutzen und digitale Ressourcen zur individualisierten Kompetenzschulung nutzen.
  • digitale Wörterbücher oder Wörterbuch-Apps nutzen
  • weitere Hilfsmittel zur Erschließung von Texten (z. B. Untertitel, Verlangsamung) nutzen
  • digitale Ressourcen (z. B. Audio-Lingua, ver-taal) zur individualisierten Kompetenzschulung nutzen

Leseverstehen

  • Texte zu vertrauten Themen verstehen
  • Persönlichen Brief, E-Mail, Posting verstehen
  • Unkomplizierte Korrespondenz verstehen
  • Spezifische Informationen in Texten auffinden
  • Themenpassung von Artikeln beurteilen
  • Informationen aus Ereignisbeschreibungen herausfinden
  • Grundzügen eines Berichts folgen
  • Zeitungsberichten Hauptinformationen entnehmen
  • Sachinformationen zu vertrauten Themen verstehen

Orientierung, nicht verbindlich

Lernstrategien und Arbeitstechniken sowie Rezeptionsstrategien

  • Die Lernenden können u. a. Details markieren, unbekanntes Vokabular aus dem Kontext erschließen, Lesetechniken (global, selektiv, detailliert) anwenden und in Überprüfungssituationen passende Strategien einsetzen.
  • wichtige Details und Textstellen markieren
  • unbekanntes Vokabular aus dem Kontext erschließen, auch mit Wortbildungsmechanismen
  • Wörterverzeichnisse, zweisprachige Wörterbücher und Nachschlagewerke nutzen
  • Lesetechniken (global, selektiv, detailliert) anwenden
  • Konnektoren erfassen
  • aus Überschriften, Titeln, Schlagzeilen oder Illustrationen Schlüsse ziehen
  • Notiz- und Ordnungstechniken (Randnotizen, Zwischenüberschriften, Mindmaps)
  • Kenntnisse aus Muttersprache und anderen Sprachen einsetzen
  • in Überprüfungssituationen Aufgabenformat-Strategien anwenden, logische Überlegungen anstellen

Digitale Kompetenz (Kompetenzbereich 5: Problemlösen und Handeln)

  • Die Lernenden können digitale Wörterbücher samt Zusatzfunktionen nutzen, Hilfsmittel zur Texterschließung nutzen, die Qualität automatisch erstellter Untertitel oder Übersetzungen bewerten und digitale Ressourcen nutzen.
  • digitale Wörterbücher oder Wörterbuch-Apps sowie Zusatzfunktionen nutzen
  • weitere Hilfsmittel zur Erschließung von Texten nutzen
  • Qualität automatisch erstellter Untertitel oder Übersetzungen erkennen und bewerten
  • digitale Ressourcen (z. B. Learning Apps, cvc.cervantes lecturas paso a paso) nutzen

Sprechen: Zusammenhängendes monologisches Sprechen

  • Zusammenhängende Beschreibung geben
  • Erzählen oder aufzählend berichten
  • Erklären, was man mag oder nicht mag
  • Gegenstände beschreiben und vergleichen
  • Kurze Begründungen geben
  • Vorbereitete Präsentation mit Nachfragen
  • Eine Geschichte erzählen
  • Handlung wiedergeben, Reaktionen beschreiben
  • Über unvorhergesehenes Ereignis berichten
  • Geschichten linear wiedergeben
  • Nachfragen aufgreifen

Orientierung, nicht verbindlich

Zusammenhängendes monologisches Sprechen: Progression

  • Die Progression verläuft in Inhalt, Diskurskomplexität und Sprachart von einfachen Informationen und auswendig gelernten Chunks hin zu freier Nutzung des eigenen Repertoires.
  • inhaltliche Ausgestaltung: von einfachen alltäglichen Informationen über klassische Funktionen zu einer Vielzahl von Themen entsprechend der Themenfelder
  • Komplexität des Diskurses: von auswendig gelernten Chunks über freiere Formulierungen bis zu freier Nutzung des eigenen Repertoires
  • Art der Sprache: von einfachen Wendungen über komplexere Satzstrukturen zu weitgehend angemessen strukturierter Sprache

Lernstrategien und Arbeitstechniken sowie Produktionsstrategien

  • Die Lernenden können u. a. Redewendungen und Füllwörter einsetzen, paraphrasieren, Kompensationsstrategien anwenden und Sprechplanung anhand von Notizen vornehmen.
  • Redewendungen, Füllwörter und Satzbausteine gezielt einsetzen
  • paraphrasieren und Kompensationsstrategien anwenden
  • para- und nonverbale Mittel gezielt einsetzen
  • Intonationsmuster gezielt einsetzen
  • Techniken des Notierens nutzen
  • nach Modell weitgehend korrekte Aussprache verwenden
  • Sprechen in der Phase der Rekonstruktion anhand von Notizen vorbereiten
  • Sprechen in der Phase der Konstruktion ohne Hilfsmittel gestalten
  • Gliederungssignale, Diskursmarker und Gesprächspartikel verwenden
  • Phasen der Sprachproduktion (Planen, Kompensieren, Reparieren) anwenden

Digitale Kompetenz

  • Die Lernenden können Applikationen zur Erstellung medialer Produkte nutzen (Kompetenzbereich 3) sowie digitale Wörterbücher nutzen (Kompetenzbereich 5).
  • Applikationen und Programme zur Erstellung verschiedener medialer Produkte nutzen (z. B., um nicht als Person in Erscheinung zu treten)
  • digitale Wörterbücher oder Wörterbuch-Apps sowie Zusatzfunktionen nutzen

Sprechen: An Gesprächen teilnehmen

  • In strukturierten Situationen verständigen
  • Sozialen Kontakt herstellen, um Gefallen bitten
  • Vorschläge und Gefühle besprechen
  • In Alltagssituationen interagieren
  • Fragen zu Freizeit und Vergangenem
  • Gespräch oder Diskussion aufrechterhalten
  • Ohne Vorbereitung Gespräche führen
  • Beipflichten oder widersprechen
  • Höflich Meinungen ausdrücken
  • An routinemäßigen formellen Diskussionen teilnehmen
  • Meinung kurz begründen
  • Mit weniger routinemäßigen Dienstleistungen umgehen

Orientierung, nicht verbindlich

Mündliche Interaktion: Progression

  • Die Progression verläuft in Thema, Situation, Sprachfunktionen und Diskussionsfähigkeit von persönlichen Details hin zu komplexeren Alltagsthemen und aktiver Beteiligung.
  • Thema: von persönlichen Details und Alltagsbedürfnissen bis zu komplexeren Alltagsthemen
  • Situation: von kurzen Wortwechseln über Aufrechterhalten eines Gesprächs bis zu flexiblem Einsatz der Sprache
  • Sprachfunktionen: von Begrüßungen über Einladungen bis zur Mitteilung von Emotionen
  • Fähigkeit, der Diskussion zu folgen: vom Identifizieren des Themas bis zur aktiven Beteiligung

Lernstrategien und Arbeitstechniken sowie Interaktionsstrategien

  • Die Lernenden können u. a. Redewendungen nutzen, kooperative Lernformen zur Interaktion einsetzen, Kompensationsstrategien anwenden und interaktive Gesprächsstrategien gezielt einsetzen.
  • Redewendungen, Füllwörter und Satzbausteine nutzen
  • Partner- und Gruppenarbeitsphasen (z. B. Murmelphasen) zur Vorbereitung nutzen
  • kooperative Lernformen (z. B. Partnerinterview, Aktivitäten mit Informationslücken, Omniumkontakt)
  • paraphrasieren und Kompensationsstrategien anwenden
  • Intonationsmuster gezielt einsetzen
  • Hilfsmittel im Gespräch nutzen (z. B. Spickzettel, Impulskärtchen)
  • (digitale) Hilfsmittel nutzen
  • Kenntnisse aus anderen Sprachen für spontane Alltagskommunikation nutzen
  • interaktive Gesprächsstrategien gezielt einsetzen

Digitale Kompetenz

  • Die Lernenden können online mündlich kommunizieren, kollaborative Arbeitsumgebungen nutzen (Kompetenzbereich 2) und mit anderen über Nutzungsverhalten in Austausch treten (Kompetenzbereich 4).
  • in der Fremdsprache online mündlich kommunizieren, z. B. eTwinning-Projekte oder Videokonferenzen
  • bei Partner- und Gruppenarbeit interaktive und kollaborative Arbeitsumgebungen nutzen
  • mit anderen Lernenden über Nutzungsverhalten in Austausch treten

Schreiben

  • Zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen
  • Einfache Geschichten niederschreiben
  • Kurze Beschreibung von Ereignissen verfassen
  • Erfahrungsberichte mit Gefühlen schreiben
  • Ereignis oder Reise beschreiben
  • Kurze Berichte im Standardformat

Orientierung, nicht verbindlich

Kreatives Schreiben

  • Progression in Inhalt, Textsorten, Sprachgebrauch und Diskurskomplexität.
  • inhaltliche Ausgestaltung: von einfachen Alltagsinformationen bis zu Geschichten und Beschreibungen eigener Erfahrungen
  • Textsorten: von Tagebucheinträgen, kurzen fiktiven Biografien und einfachen Gedichten bis zu strukturierten Beschreibungen und fantasievollen Texten
  • Sprachgebrauch: von grundlegendem Vokabular zu zunehmend sicherem, persönlichem Stil
  • Komplexität des Diskurses: von einfachen Wörtern über klare, zusammenhängende Texte bis zur Beachtung textsortenspezifischer Merkmale

Berichte und Aufsätze

  • Progression von vertrauten Themen und kurzen Berichten hin zu komplexeren Fragestellungen und strukturierter Darstellung.
  • inhaltliche Ausgestaltung: von vertrauten Themen und alltäglichen Sachinformationen bis zu komplexeren Fragestellungen
  • Textsorten: von kurzen Berichten bis zu komplexeren Texten, in denen ein Sachverhalt geschildert und Stellung bezogen wird
  • Komplexität des Diskurses: vom Verknüpfen von Sätzen mit einfachen Konnektoren bis zu variantenreich strukturierter Darstellung

Lernstrategien und Arbeitstechniken sowie Produktionsstrategien

  • Die Lernenden können u. a. Textsortenkriterien nutzen, die Phasen des Schreibprozesses (Entwerfen, Schreiben, Überarbeiten) durchführen und Wörterbücher sowie Fehlerprotokolle verwenden.
  • Kriterien der Textsorte nutzen, auch Modelltexte oder Schreibschablonen
  • Phasen des Schreibprozesses durchführen
  • Wörterverzeichnisse und zweisprachige Wörterbücher verwenden
  • eigene Texte und Texte anderer überprüfen und überarbeiten
  • Repertoire sprachlicher Mittel mit Werkzeugen erweitern
  • Hilfsmittel nutzen, um zusammenhängende Texte zu verfassen und zu korrigieren
  • Wissen über Kongruenz zwischen Sprachregister und Adressat nutzen
  • Kenntnisse aus anderen Sprachen für zielsprachige Texte nutzen

Digitale Kompetenz

  • Online schriftlich kommunizieren, kollaborative Umgebungen und Schreibprogramme nutzen, Produkte erstellen und präsentieren, Daten schützen, digitale Wörterbücher nutzen.
  • online schriftlich kommunizieren, z. B. eTwinning-Projekte
  • kollaborative Arbeitsumgebungen (z. B. Etherpad) und Lernplattformen nutzen
  • kollaborative Schreibprogramme nutzen
  • Applikationen zur Erstellung medialer Produkte nutzen
  • digitale Pinnwände zur Präsentation und zum Kommentieren verwenden
  • mit anderen über Nutzungsverhalten in Austausch treten
  • auf den Schutz persönlicher Daten achten
  • digitale Wörterbücher oder Wörterbuch-Apps nutzen

Sprachmittlung

  • Aspekte aus Informationstexten mitteln
  • Spezifische Informationen schriftlich mitteln
  • Textpassagen erläutern oder paraphrasieren
  • Mediationsschwierigkeiten erkennen und handhaben

Orientierung, nicht verbindlich

Lernstrategien und Arbeitstechniken

  • Die Lernenden können u. a. Adressatenbedürfnisse berücksichtigen, Informationen aufgabengerecht auswählen, Ausgangstexte vereinfachen und Kompensationsstrategien anwenden.
  • Bedürfnisse der Adressaten berücksichtigen
  • Wissen über situative/kulturspezifische Gegebenheiten aktivieren
  • Kenntnisse über formale Anforderungen von Textsorten aktivieren
  • aufgabengerechte Informationsauswahl treffen
  • komplexe Strukturen der Ausgangstexte vereinfachen
  • Kompensationsstrategien: Paraphrasieren, Internationalismen oder Wortfamilien, Synonyme/Antonyme, Überbegriffe/Beispiele
  • geforderte Informationen identifizieren und markieren
  • nicht relevante Informationen streichen
  • Wörterbücher angemessen verwenden
  • Filtertexte für die eigene Textproduktion nutzen
  • kompliziertere Informationen in kleinere Einheiten aufgliedern

Digitale Kompetenz

  • Die Lernenden können digitale Wörterbücher und Zusatzfunktionen nutzen (Kompetenzbereich 5).
  • digitale Wörterbücher oder Wörterbuch-Apps sowie Zusatzfunktionen nutzen

Text- und Medienkompetenz

  • Adaptierte und authentische Texte verstehen
  • Mit diskontinuierlichen Texten arbeiten
  • Informationen recherchieren und nutzen
  • Textsorten untersuchen und anwenden
  • Eigene kreative Texte zu Textinhalten
  • Textvorlagen szenisch darstellen
  • Zentrale Elemente literarischer Texte erfassen
  • Emotionales Erleben und Figuren erfassen
  • Perspektivwechsel vornehmen
  • Texte in anderes Genre überführen
  • Leerstellen produktiv ausfüllen
  • Texte angeleitet bearbeiten und belegen
  • Erstverstehen kritisch reflektieren

Orientierung, nicht verbindlich

Lektüre von Ganzschriften

  • Es ist angezeigt, die Lektüre von Ganzschriften frühzeitig in den Unterricht zu integrieren.

Lernstrategien und Arbeitstechniken

  • Die Lernenden können u. a. vertraute Hilfsmittel anwenden, aus dem Kotext Bedeutung ableiten, kooperative Texterschließungsstrategien nutzen und mit der Textvorlage arbeiten.
  • vertraute Hilfsmittel und Techniken anwenden (z. B. Modelltexte, Schreibschablonen, Textgerüste)
  • vertraute (digitale) Werkzeuge selbstständig nutzen
  • aus Kotext und sprachlichem Kontext Bedeutung ableiten
  • kooperative/arbeitsteilige Texterschließungsstrategien nutzen (z. B. reziprokes Lesen)
  • textsortenbezogenes Wissen anwenden
  • konkret mit der Textvorlage arbeiten: Textstellen anstreichen, mit Verstehenslücken umgehen, Fragen stellen, visuelle Darstellungen anfertigen, Strukturierung vornehmen

Digitale Kompetenz

  • Internetrecherchen durchführen, Quellen hinterfragen, Texte auswählen, Qualität automatischer Übersetzungen bewerten und zielsprachentypische Darstellungsformen erkennen.
  • Internetrecherchen z. B. unter Nutzung digitaler Endgeräte durchführen
  • Verlässlichkeit von digitalen Quellen hinterfragen
  • aspektbezogen geeignete Texte auswählen
  • ein umfassendes Textverständnis aufbauen
  • auf Absicht und Wirkung von Texten aufmerksam werden
  • Qualität automatisch erstellter Untertitel oder Übersetzungen erkennen und bewerten
  • weitere Hilfsmittel zur Erschließung von Texten nutzen
  • ansatzweise zielsprachentypische Darstellungsformen in den Medien erkennen

Methodenkompetenz

  • Recherchieren in digitalen Umgebungen
  • Daten und Informationen organisieren und sichern
  • Ergebnisse mit selbstgewählten Methoden sichern
  • Informationen rechtskonform aufbereiten
  • Kommunikation an digitale Umgebung anpassen
  • Digitale Kommunikation zielgerichtet nutzen
  • Daten kooperativ zusammenführen
  • Passende Plattformen zum Teilen auswählen
  • Produkte unter Urheberrecht teilen
  • Bearbeitungswerkzeuge und Gestaltungsmittel einsetzen
  • Digitale Produkte weiterverarbeiten
  • Kriteriengeleitet Rückmeldung zu Medienprodukten
  • Persönlichkeits- und Urheberrechte beachten
  • Eigenes Nutzungsverhalten reflektieren
  • Verantwortungsvoll mit persönlichen Daten umgehen
  • Digitale Werkzeuge bedarfsgerecht einsetzen
  • Digitale Lernmöglichkeiten nutzen
  • Wirkung von Darstellungsmitteln erkennen
  • Eigenes Medienverhalten reflektieren

Orientierung, nicht verbindlich

Potenziale der digitalen Medien im Lernprozess

  • Die Potenziale digitaler Technologien sollen genutzt werden, um fachliche und digitalisierungsbezogene Kompetenzen zu fördern.
  • Handlungs- und Produktorientierung
  • Variabilität und Wechsel zwischen Darstellungsformen
  • Anschaulichkeit und Multimedialität
  • Verbindung verschiedener Lernorte
  • Unterstützung von Barrierefreiheit

Sprachbewusstheit

  • Hypothesen zu Regelmäßigkeiten formulieren
  • Regionale Varietäten wahrnehmen
  • Mitteilungsabsichten angemessen umsetzen
  • Sprachliche Fehler selbst korrigieren
  • Beziehungen zwischen Sprachen reflektieren
  • Kommunikative Erfordernisse berücksichtigen
  • Feststehende lexiko-grammatische Einheiten
  • Keine Wort-für-Wort-Übereinstimmung
  • Teilweise Entsprechung von Bezeichnungen
  • Verwandte Sprachen und Sprachfamilien
  • Internationalismen erkennen
  • Varietäten in einer Sprache
  • Bitte, Frage, Dank erkennen
  • Anrede und Höflichkeitsformeln
  • Genus und Zahlenbezeichnungen variieren
  • Nutzen von Prä- und Suffixen
  • Idiomatische Redewendungen verwenden
  • Bedeutung der Flexionsendungen
  • Rhythmus und Intonation des Spanischen
  • Besonderheiten der Aussprache
  • Laute variieren zwischen Sprachen
  • Spanisches Schriftsystem normgerecht anwenden
  • Grammatische Regelmäßigkeiten erkennen
  • Satzgrundstrukturen vergleichen

Sprachlernkompetenz

  • Lernprozess individuell organisieren
  • Eigenen Lernstil und Strategien reflektieren
  • Strategien zur Selbstkorrektur entwickeln
  • Arbeitsprozesse angeleitet strukturieren
  • Positive Grundhaltung zum Sprachenlernen
  • Hypothesen über grammatikalische Regelmäßigkeiten
  • Fehler als Chance, Feedback nutzen
  • Digitale Werkzeuge funktional einbeziehen
  • Gelerntes in unterschiedlichen Bezugsrahmen anwenden
  • Stetiges und regelmäßiges Üben verinnerlichen
  • Vertrauen und Mitverantwortung entwickeln
  • Mehrsprachiges Repertoire bewusst machen
  • Sprachen vernetzen

Interkulturelle kommunikative Kompetenz

  • Zielkulturelles Orientierungswissen anwenden
  • Kommunikationswissen und Konventionen beachten
  • Interkulturelle Missverständnisse erkennen
  • Vielfalt von Sitten und Werten erkennen
  • Fremde und eigene Haltungen einordnen
  • Mit Ambiguität umgehen
  • Sich auf interkulturelle Kommunikation einlassen
  • (Vor-)Urteile hinterfragen
  • Perspektivenwechsel vollziehen
  • Haltungen der Kommunikationspartner einordnen
  • Mit „Anderssein“ umgehen
  • Begegnungssituationen bewältigen
  • Eigene und fremde Kultur vergleichen
  • Ansichten der Zielkulturen erfassen
  • Sich auf andere Denkweisen einlassen
  • Vorurteile und Stereotypen wahrnehmen
  • Kenntnisse anderer Sprachen interkulturell nutzen
  • Interkulturelle Bewusstheit reflektieren

Sprachliche Mittel: Lexiko-Grammatik

  • A2: Aktivitäten aushandeln, Meinung äußern
  • A2: Vergangene Handlungen darstellen
  • A2/B1: Zu Themen aus Umfeld und Gesellschaft äußern

Orientierung, nicht verbindlich

Lernstrategien und Arbeitstechniken

  • Die Lernenden können u. a. Wortschatz erschließen, Wortbildungsstrategien anwenden, Grammatik induktiv und kontrastiv erschließen und mit Grammatiken arbeiten.
  • Wortschatz aus anderen Sprachen erschließen
  • Wortbildungsstrategien anwenden und reflektieren
  • Verfahren zur Vernetzung, Strukturierung und zum Memorieren anwenden
  • Redemittel zur Umschreibung und Kompensationsstrategien nutzen
  • (digitale) Medien zur Speicherung und Umwälzung nutzen
  • (digitale) Wörterbücher nutzen
  • Informationen zu Kollokationen und idiomatischen Wendungen beschaffen
  • grundlegende Funktionen der Grammatik erfassen
  • grammatische Phänomene induktiv und kontrastiv erschließen, Regeln formulieren
  • Strukturen generalisieren
  • Fachbegriffe verwenden

Aussprache und Prosodie

  • Ohne wesentliche Beeinträchtigung verständlich
  • Durchgängig verständlich aussprechen
  • Inhalte verständlich übermitteln

Orthografie

  • Unbekannte Wörter und Akzentsetzung korrekt
  • Grundregeln der Zeichensetzung beachten
  • Kommasetzung zunehmend korrekt

So wird daraus dein Stoffverteilungsplan

Statt den Bildungsplan für Spanisch (Integrierte Gesamtschule) von Hand auf das Schuljahr zu verteilen, planst du mit LehrerCopilot in drei Schritten:

  1. Schritt 1

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  2. Schritt 2

    Stoffverteilungsplan vorschlagen lassen

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Dargestellt sind die Themenbereiche und Kurztitel der Kompetenzen aus Spanisch, IGS, Sek I, NDS. Den vollständigen Wortlaut jeder Kompetenz findest du in LehrerCopilot und im offiziellen Dokument des Kultusministeriums. Maßgeblich ist allein das offizielle Dokument.

  • Offizielle Quelle

Weitere Fächer – Integrierte Gesamtschule Niedersachsen

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